Darmstädter Diskussionen

Darmstädter Diskussionen

Interdisziplinäres Doktorandenkolloquium zu antiken Kulturen

Die Darmstädter Diskussionen sind ein interdisziplinäres Doktorandenkolloquium, das von den Fachgebieten Alte Geschichte und Klassische Archäologie der TU Darmstadt alljährlich veranstaltet wird.

Im Gegensatz zu Veranstaltungen mit strikter thematischer Vorgabe verfolgen die jährlich stattfindenden Darmstädter Diskussionen bewusst einen offenen interdisziplinären und diachronen Ansatz. Ziel ist es, dem wissenschaftlichen Nachwuchs damit eine fachdisziplinüberschreitende Diskussionsplattform zu bieten. Die moderne Nachwuchsforschung lebt vom Wissenstransfer über die Grenzen einzelner Fachrichtungen und Länder hinweg. Daher bieten die Darmstädter Diskussionen die einmalige Gelegenheit, interdisziplinäre und internationale Kapazitäten zu vernetzen und Forschungsergebnisse fachgerecht zu artikulieren.

Durch den interdisziplinären Charakter sowie den diachronen Rahmen der Beiträge besteht für die TeilnehmerInnen nicht nur die Möglichkeit, thematische Erfahrungen im eigenen Fachkreis auszutauschen, sondern auch die methodischen Grundfragen anderer Disziplinen zu erfahren und zu reflektieren.

Eingeladen zur Teilnahme sind jedes Jahr DoktorandInnen und NachwuchswissenschaftlerInnen aller altertumswissenschaftlichen Fächer, der Bauforschung und der Anthropologie sowie anderer Fachbereiche mit interdisziplinär altertumswissenschaftlicher Ausrichtung. Das Spektrum der Beiträge soll von der angewandten Feldarchäologie, der klassischen Kunstgeschichte über die althistorische Forschung mit ihren soziologischen, und kulturellen Bezügen bis hin zu den klassischen Philologien sowie Studien zur materiellen Hinterlassenschaft reichen.

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